Banken im Münchner Umland

Für viele Reisegruppen wird im Spätsommer der Ausflug zu Höhlen um München herum zu einer lukrativen Geschichte. In den weitläufigen Waldgebieten und dem hügeligen Umland um München herum, gibt es einige ansprechende kleinere Höhlen und auch wenige größere Exemplare.

Das Angerlloch
Zum Beispiel das Angerlloch ist ein relativ einfach zu erkundendes Höhlengebiet, für welches keine besondere Ausrüstung zur Erkundung benötigt wird. Empfehlenswert sind: Festes Schuhwerk, ein Overall, ein Brustgurt, ein Helm mit Lampe sowie 10 Meter Seil und zumindest eine Ortskundige Person, oder einen erfahrenen Höhlenforscher.

Das Angerlloch befindet sich südlich vom bekannten Walchensee im Estergebirge und ist ca. 600 Meter lang. Für erfahrene Höhlenforscher ist die Höhle wahrscheinlich etwas fad, doch für Anfänger genau das richtige Terrain, um sich die Krallen zu wetzen.

Wer genauere Informationen über Ausrüstung oder Einstieg benötigt, sollte sich an einen lokalen Höhlenverein wenden, der dann die gemachten Erfahrungen vermitteln kann.

Neben den Erkundungen unter der Erde, lässt sich der Ausflug natürlich optimal mit einer Stadtbesichtigung in München abrunden. Hier empfehlen sich natürlich die gängigen Ziele wie der Marienplatz und das Hofbräuhaus. Im Spätsommer sollte natürlich auch ein Besuch auf dem Oktoberfest mit eingeplant werden.

Hier finden sich oft lokale Höhlenvereine zum gemeinsamen Vereinsabend ein. Informationen zum Oktoberfest, gibt es auf diversen Veranstaltungsseiten oder der Stadt München direkt. Dort finden sich auch Informationen, wie Trachten und Dirndl günstig gekauft werden können.

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